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Die Krankheitserfinder

Wie wir zu Patienten gemacht werden. Was Chemie-Mischler und Marketing-Firmen so alles anrichten können. Beispiele

präsentiert von Michael Palomino (2008)

Hippihopp soll gemäss Novartis das Zappelphilipp-Syndrom haben, und deswegen soll Hippihopp die Tablette Ritalin erhalten
Hippihopp soll gemäss Novartis das Zappelphilipp-Syndrom haben, und deswegen soll Hippihopp die Tablette Ritalin erhalten

Schliessende, äussere Schamlippen. Seit die Pornoindustrie viele Darsstellerinnen mit rasierten Schambereichen hat,  sollen alle Schamlippen so aussehen...
Schliessende, äussere Schamlippen. Seit die Pornoindustrie viele Darsstellerinnen mit rasierten Schambereichen hat,  sollen alle Schamlippen so aussehen...

Ghandi mit Glatze. Seit die Giftfirma Merck Propecia verkauft, gilt Glatze bei vielen Firmen als Ablehnungsgrund bei Bewerbungen, oder Menschen mit Glatze gelten als weniger attraktiv
Ghandi mit Glatze. Seit die Giftfirma Merck Propecia verkauft, gilt Glatze bei vielen Firmen als Ablehnungsgrund bei Bewerbungen, oder Menschen mit Glatze gelten als weniger attraktiv

 
Schüchternheit hat seine Gründe in der Erziehung oder im Hormonstoffwechsel, der durch Umwelteinflüsse ins Ungleichgewicht geraten ist
Schüchternheit hat seine Gründe in der Erziehung oder im Hormonstoffwechsel, der durch Umwelteinflüsse ins Ungleichgewicht geraten ist

Schlaffer Penis, ein Schema. Die Pillenfirma Pfizer meint, mit Viagra stehen alle schlaffen Penisse wieder auf. Aber an den vergifteten Lebensumständen der "Zivilisation" wurde damit nicht viel verändert: Es wurde einfach eine Pille mehr in Umlauf gebracht, statt die Ursachen für Impotenz zu beseitigen
Schlaffer Penis, ein Schema. Die Pillenfirma Pfizer meint, mit Viagra stehen alle schlaffen Penisse wieder auf. Aber an den vergifteten Lebensumständen der "Zivilisation" wurde damit nicht viel verändert: Es wurde einfach eine Pille mehr in Umlauf gebracht, statt die Ursachen für Impotenz zu beseitigen

Weisser Zucker (Industriezucker), hier Würfelzucker, hat eine fatale Wirkung auf die Knochen und begünstigt die Osteoporose wesentlich
Weisser Zucker (Industriezucker), hier Würfelzucker, hat eine fatale Wirkung auf die Knochen und begünstigt die Osteoporose wesentlich

Reizdarm, Schema
Reizdarm, Schema. Wenn man die vielen Reizungen im Leben der "Zivilisation" reduzieren würde, dann gäbe es auch keinen Reizdarm mehr, aber die Chemie erfindet neue "Medikamente"...


A-Bulletin, Logo, die Zeitschrift der Atomkraftwerkgegner in der Schweiz
A-Bulletin, Logo, die Zeitschrift der Atomkraftwerkgegner in der Schweiz

aus: [Buchbesprechung]: Georg Pankow: A-Bulletin Nr. 611, 27. März 2008, Rolandstrasse 27, Postfach 1019, 8026 Zürich


Buchbesprechung von Georg Pankow: <Jörg Blech: Die Krankheitserfinder. Wie wir zu Patienten gemacht werden. S. Fischer Verlag, 2003, ISBN 3-10-004410-X

Jörg Blech: Die Krankheitserfinder, Buchdeckel
Jörg Blech: Die Krankheitserfinder, Buchdeckel

<Dieses Buch beschreibt, nach welchen Regeln der Ausverkauf der Gesundheit funktioniert und wie wir uns davor schützen können.>

[Die Gesundheit wird von der Industrie zerstört - mittels Marketingstrategien werden neue Krankheiten definiert und in den Medien die Pillen-"Medikamente" angepriesen]

<Heute ist es kein verführerischer Dorfarzt, der das Licht in den Krankenzimmern aufscheinen lässt. Eine ungleich grössere Macht ist angetreten, den Menschen die Gesundheit auszutreiben. Die moderne Medizin, Ärzteverbände und Pharmafirmen, häufig von Patientengruppen unterstützt, predigen uns heute eine Heilkunst, die keine gesunden Menschen mehr kennt.

Um das enorme Wachstum der früheren Jahre beibehalten zu können, muss die Gesundheitsindustrie immer häufiger Menschen medizinisch traktieren, die gesund sind.

Global operierende Pharmakonzerne und international vernetzte Ärzteverbände definieren uns unsere Gesundheit neu:

Natürliche Wechselfälle des Lebens und normale Verhaltensweisen werden systematisch als krankhaft umgedeutet.

Pharmazeutische Unternehmen sponsern die Erfindung neuer Krankheitsbilder und sichern ihren neuen Produkten auf diese Weise die nötige Nachfrage.

[Und die Regierungsmitglieder haben Aktien der Pharmazeutischen Unternehmungen, akzeptieren alles und schreiten nicht ein].

Um neue Krankheiten und neue Behandlungen zu erfinden, brauchen sie nur die normalen Prozesse des Lebens - Geburt, Altern, Sexualität, Nicht-Glücklichsein und Tod - zu medikalisieren.

Bis heute wollen in den Industriestaaten Ärzte etwa 30.000 verschiedene Seuchen und Syndrome, Störungen und Krankheiten beim Menschen festgestellt haben.

Die Geschäfte der Pharmaindustrie laufen glänzend.

Pharma-Giftfabriken produzieren Pillen, und finanzieren die Studien und die Werbung dafür
Basel, Sicht von der Mittleren Brücke aus auf die Pharma-Giftfabrik Novartis
vergrössernBasel, Sicht von der Mittleren Brücke aus auf die Pharma-Giftfabrik Novartis.
Basel, Sicht vom St. Alban-Rheinweg auf die Pharma-Giftfabrik Roche
vergrössernBasel, Sicht vom St. Alban-Rheinweg auf die Pharma-Giftfabrik Roche
Die Pharma-Giftfabriken, z.B. in Basel die Novartis und die Roche, geben für die Vermarktung neuer Krankheiten und neuer Medikamente Millionenbeträge aus, um die neuen "Medikamente" zu verkaufen, und durch mehr Verkauf steigen die Aktienkurse für die börsengeilen Regierungen, und so lässt sich ein grosser Teil der Bevölkerung durch die Marketingstrategien der Werbung verarschen, und die "Krankenkassen" zahlen diese Volksvergiftung durch Chemie auch noch...

Für das Marketing gibt die reiche Branche mehr Geld aus als für die Forschung.

Sie [die Pharmaindustrie] setzt ein Drittel der Erlöse und ein Drittel des Personals ein, um Arzneimittel auf dem Markt zu platzieren. Zug um Zug werden dabei Krankheiten aufgebauscht oder schlicht ausgedacht [und in Werbefilmen oder Inseraten Angst geschürt].

Die Verbreitung von Krankheiten wird durch epidemiologisch fragwürdige Untersuchungen ins Gigantische gesteigert, um den Betroffenen aufzuzeigen, dass sie sich in bester Gesellschaft befinden.

Ärzte, besonders Spezialisten, erreichen einen höheren Status, gewinnen an Einfluss und verdienen mehr Geld, wenn ein neues Territorium für die Medizin erobert wird.

Professoren renommierter Universitäten steigen schamlos für ein fürstliches Honorar mit einem Referat als Meinungsbildner für die Pharmaindustrie in den Ring und machen Werbung für die entsprechenden Krankheiten und die dazu passenden Produkte.

Für etliche Pharmafirmen, Gerätehersteller und Ärztegruppen bildet das gezielte Medikalisieren menschlicher Probleme die Geschäftsgrundlage.

Aber auch die Medien profitieren, wenn sie Menschen mit haltlosen Berichten für krank verkaufen. Eifrig beteiligen sie sich an der Angstmache über eine neue Killerseuche - verbunden mit der frohen Botschaft über das neue  Wundermittel.

Die meisten Daten zur Volksgesundheit werden im Auftrag von Firmen und Kliniken erhoben und von Public-Relations-Agenturen an die Medien geliefert. Überprüfen kann man die Angaben und Zahlen so gut wie nie.

Die Daten beruhen bestenfalls auf Stichproben und werden hochgerechnet auf die ganze Bevölkerung.

Häufig genug aber geht die behauptete Zahl der Krankheitsfälle auf reine Schätzungen zurück.

[Erfundene Krankheit: Die öffentliche Spekulation um ADHS und neue Pillen - und ein "Kinderbuch" von Novartis]

Kein Misstrauen regte sich, als der Psychologe Alexander Dröschel aus Saarlouis im April 2002 gegenüber der Deutschen Presseagentur verkündete, "zwischen Stralsund und Konstanz litten rund eine Million Kinder an einer psychiatrischen Krankheit, dem Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom (ADHS)."

Seine Aussage wurde in ganz Deutschland verbreitet. Eine konkrete Quelle dafür hatte Dröschel nicht, wie eine Nachfrage ergab:

"Es kursieren die unterschiedlichsten Zahlen, da habe ich eine aus dem mittleren Bereich herausgegriffen."

Auf Dröschels öffentliche Spekulation hin halten Pharmafirmen Psychopillen für zappelige Kinder bereit, damit diese in Familie und Schule besser funktionieren, als die Natur es vorgesehen hat.

Im April 2002 gab der Psychologe Alexander Dröschel aus Saarlouis bekannt, dass Deutschland rund 1 Mio. ADHS-kranke Kinder habe
Im April 2002 gab der Psychologe Alexander Dröschel aus Saarlouis bekannt, dass Deutschland rund 1 Mio. ADHS-kranke Kinder habe. Zusätzlich wurde gemeldet: "Das Zappelphilipp-Syndrom grassiert nicht nur unter deutschen Kindern. Auch zwei Millionen Erwachsene sollen krankhaft überaktiv sein."

Gottlob sind ein paar Menschen noch aktiv und schlafen nicht wie die dummen Regierungen, die nur börsengeil sind und viel Chemie verkaufen wollen. (Schlussfolgerung Palomino)

Aggressiv buhlen Pharmafirmen um die jungen Patienten.

Novartis hat sogar ein Bilderbuch für die Kleinen auf den Markt gebracht. Das Pharma-Märchen erzählt die Geschichte des Kraken 'Hippihopp', der fürchterlich ausgeschimpft wird, weil er überall und nirgends ist und ihm viele Missgeschicke passieren. Doch zum Glück erkennt Doktorin Schildkröte, was Hippihopp hat: ein Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom! Mehr noch, sie weiss auch, was ihm fehlt: eine klein, weisse Tablette [genannt: Ritalin [10]]. (Vgl. Jörg Blech, S.109-130)

Bewegliche Kinder als Krankheit?
Hippihopp soll gemäss Novartis das Zappelphilipp-Syndrom haben, und deswegen soll Hippihopp die Tablette Ritalin erhalten
Hippihopp soll gemäss Novartis das Zappelphilipp-Syndrom haben, und deswegen soll Hippihopp die Tablette Ritalin erhalten

Die konsumentenkritische Zeitschrift "Der Beobachter" (Ausgabe Nr. 19 des Jahres 2002) meint denn auch, dass eher Novartis ein "hyperaktiver Konzern" ist als die Kinder [1].
Ritalin-Tabletten zur chemischen Ruhigstellung von Kindern
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Ritalin-Tabletten zur chemischen Ruhigstellung von Kindern

Das Medikament dient den börsengeilen Regierungen, unangenehme Menschen mit Medikamenten so zu "behandeln", dass sie sich dem Killersystem des Kapitalismus fügen. (Schlussfolgerung Palomino)

Jede Tablette enthält 10 mg Methylphenidat-Hydrochlorid. Man schaue sich den Beipackzettel an. Man kann nur raten, zum Heilpraktiker zu gehen und der Schul-"Medizin" den Laufpass geben. Ein Chemie-freies und Amalgam-freies Leben ist ein freies Leben. (Schlussfolgerung Palomino)

[Erfundenes Leiden: Die veraltete Vagina und die Vagina-Verjüngung - und eine PR-Firma]

Zu den Firmen, die sich den Markt selber erfinden, gehört Biolitec. "Neuer Trend in der kosmetischen Chirurgie - erfolgreicher Einsatz von Biolitec-Lasern bei Vagina-Verjüngung", meldete das Jenaer Unternehmen im August 2002. Es seien bereits erste Kliniken in Deutschland und Österreich dazu in der (S.2)

Lage, die Form der Vagina entscheidend zu verbessern und ein jugendliches Aussehen wiederherzustellen, so dass u.a. auch das Lustempfinden der behandelten Frauen deutlich gesteigert werden kann.

"Alte" Vagina als Krankheit?
Ein Biolitec-Laser, mit dem man sinnvolle und auch viel Unsinn anstellen kann
vergrössernEin Biolitec-Laser, mit dem man sinnvolle und auch viel Unsinn anstellen kann
Scheide / Vagina und Schamlippen
Scheide / Vagina und Schamlippen
Die Firma Biolitec aus Jena behauptete im August 2002, man könne mit ihrem Biolitec-Laser Vaginen verjüngen und so älteren Frauen zu neuen Lustgefühlen verhelfen. Lustgefühle sind aber von den Nerven abhängig, d.h., von gesunden Nerven. Nerven bleiben dann gesund, wenn der Mensch gesund ernährt ist (z.B. mit Blutgruppenernährung) und kein Amalgam oder Goldlegierungen im Mund hat, die die Nerven zerstören. (Schlussfolgerung Palomino)

Auf die Nachfrage, welche Ärzte denn Vaginen per Laser aufhübschten, nannte die Beauftragte PR-Firma, die Financial Relations AG in Frankfurt am Main, zwar die Telefonnummern zweier Schönheitskliniken in Bad Reichenhall und Heidelberg. Wie sich herausstellte, hatten beide Häuser jedoch keine Scheiden verschönt. Die PR-Firma wollte dennoch nicht von ihrer Aussage abrücken und trieb nach vielen Tagen einen Chirurgen auf, der in Wien praktizierte. Der Mann habe 'Erfahrung mit kosmetischer Schamlippenkorrektur und bestätigt den Trend'. (S.3)

Falsche Schamlippen?
Die Schamlippenkorrektur der kleinen Schamlippen wird mit Laser, eine Schamlippenkorrektur der grossen Schamlippen als normale Operation durchgeführt [2]. Labioplastik bezeichnet Schamlippenoperationen, Hymenoplastik bezeichnet die Wiederherstellung von Jungfernhäutchen, und Perineoplastik bezeichnet Operationen des Scheideneingangs [3]. Dabei setzt die Pornoindustrie neue Schönheitsideale für Schamlippen und Vaginen fest, denen dann nachgeeifert wird [4].
Vorstehende, innere Schamlippen, die zwischen den Beinen wie eine grosse Rose bilden
Vorstehende, innere Schamlippen, die zwischen den Beinen wie eine grosse Rose bilden
Schliessende, äussere Schamlippen. Seit die Pornoindustrie viele Darsstellerinnen mit rasierten Schambereichen hat,  sollen alle Schamlippen so aussehen...
Schliessende, äussere Schamlippen. Seit die Pornoindustrie viele Darstellerinnen mit rasierten Schambereichen hat,  sollen alle Schamlippen so aussehen, und was nicht so aussieht, soll operiert werden. Da hat die Schul-"Medizin" wieder viele Opfer gefunden, die sich "nicht normal" fühlen, wenn sie eine Rose zwischen den Beinen haben. Was für ein Quatsch...

[Die 5 Spielarten für den Handel mit Krankheiten: Eine These - eine "Studie" - eine Pille - eine Marketing-Firma - der Profit]

Der Handel mit Krankheiten kennt fünf Spielarten:

1. Normale Prozesse des Lebens werden als medizinisches Problem verkauft [Beispiel: Haarausfall]

Wie eine Studie beweist, hat ein Drittel aller Männer mit Haarausfall zu kämpfen, was zu Panik und emotionalen Schwierigkeiten führt und die Aussichten, im Bewerbungsgespräch einen Job zu bekommen, verringert.

So argumentiert die amerikanische Firma Merck & Co, nachdem sie [im Jahre 1999 [5]] das erste wirksame Haarwuchsmittel der Welt erfunden hatte [Propecia]. Doch die Studie war von ihr gesponsert und die Zitate kamen aus der von ihr beauftragten PR-Agentur.

Glatze als Krankheit?
Die Pharma-Giftfirma Merck lässt für den Vertrieb des Haarwuchsmittels Propecia Studien sponsern und Werbung von PR-Agenturen verfassen. Das hat mit Gesundheit nichts mehr zu tun... (Schlussfolgerung Palomino) Die Pharma-Giftfirma Merck lässt für den Vertrieb des Haarwuchsmittels Propecia Studien sponsern und Werbung von PR-Agenturen verfassen. Das hat mit Gesundheit nichts mehr zu tun... (Schlussfolgerung Palomino)
Ghandi mit Glatze. Seit die Giftfirma Merck Propecia verkauft, gilt Glatze bei vielen Firmen als Ablehnungsgrund bei Bewerbungen, oder Menschen mit Glatze gelten als weniger attraktiv Ghandi mit Glatze. Seit die Giftfirma Merck Propecia verkauft, gilt Glatze bei vielen Firmen als Ablehnungsgrund bei Bewerbungen, oder Menschen mit Glatze gelten als weniger attraktiv. Seit dem Propecia gilt in der "Zivilisation" Glatze z.T. als "Krankheit"...
Dabei haben in den "Entwicklungsländern" viel weniger Männer eine Glatze als in den "Industrieländern". Die Gründe werden nie ergründet. Sie liegen
-- im natürlichen Lebensumfeld,
-- in den unverbrauchten und unvergifteten Böden mit Früchten und Gemüsen mit dem kompletten, natürlichen Mineraliengehalt ohne Pestizide in Früchten oder Gemüsen,
-- an den gut funktionierenden Organen wie Leber und Niere, die nicht durch fettes McDonalds Fast Food und die giftige Pillenmedizin der Schul-"Medizin" eingeschränkt und geschädigt werden,
-- sowie am Leben ohne Amalgam, das nachweislich das Nervensystem und alle Organe schädigt.

Merck lebt also von den Schäden in den Menschen, die von der Pharma-Industrie und von der Chemie-Industrie selbst verursacht sind, und durch Propecia vergiften sich die Menschen nur noch mehr. In "Entwicklungsländern" wie Peru haben viele alte Männer über 60 noch keinen einzigen Glatzenansatz, sondern dichte, schwarze Haare, aus den oben genannten Gründen...
(Schlussfolgerung Palomino)

2. Persönliche und soziale Probleme werden als medizinisches Problem verkauft [Beispiel "Soziale Phobie"]

Was bis vor kurzem als Schüchternheit galt, nennt die Firma Roche nunmehr soziale Phobie und will es mit einem Antidepressivum kurieren.

Die beauftragte Werbeagentur erklärte Millionen von Bundesbürgern zu Patienten. Zudem werden seither Kongresse und Selbsthilfegruppen gesponsert.

Ein Marketing-Fachblatt beschreibt die Kampagne als 'positives Beispiel dafür, wie man die öffentliche Meinung über eine Krankheit formt'.

Dr. Markus Heinrichs, Portrait eines Psychologen, der meint, mit Hormonbeigaben wie Oxytocin könnten Menschen geheilt werden. Vielleicht ist das im pestizid- und amalgamgeschädigten Europa tatsächlich die einzige Möglichkeit
Dr. Markus Heinrichs, Portrait eines Psychologen, der meint, mit Hormonbeigaben wie Oxytocin könnten Menschen geheilt werden. Vielleicht ist das im pestizid- und amalgamgeschädigten Europa tatsächlich die einzige Möglichkeit

<Gegen soziale Phobie, deren Symptome Schweissausbrüche und Herzrasen sind, hilft das körpereigene Sexualhormon Oxytocin. Zu diesem Ergebnis kommt das Team um den Psychologen Markus Heinrichs von der Universität Zürich.>

Die Stressreaktion wird verbessert, und "die Wirksamkeit einer Verhaltenstherapie könnte so drastisch verbessert werden", sagt der "Erfinder" Markus Heinrichs [7].

Schüchternheit hat seine Gründe in der Erziehung oder im Hormonstoffwechsel, der durch Umwelteinflüsse ins Ungleichgewicht geraten ist
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Schüchternheit hat seine Gründe in der Erziehung oder im Hormonstoffwechsel, der durch Umwelteinflüsse ins Ungleichgewicht geraten ist

Schüchternheit ist oft ein Erziehungsproblem und kann gut ohne Medikamente therapiert werden, wenn die ganze Familie ehrlich ist, wie das Kind manipuliert wurde. Ausserdem sind beim Hormonspray gegen Schüchternheit [6] Hormone im Spiel. Gestörte Hormonstoffwechsel bei Patienten sind aber provoziert durch

-- schlechte Lebensmittel mit Pestiziden, die Organe und Drüsen beeinträchtigen und somit den Hormonstoffwechsel beeinträchtigen oder sogar blockieren
-- schlechte Ernährung mit McDonalds-Food belastet und schädigt Leber und Nieren und beeinträchtigt somit auch andere Stoffwechselfunktionen
-- die Pillenmedizin vergiftet den Körper und belastet Leber und Nieren  z.T. schwer und beeinträchtigt somit auch andere Stoffwechselfunktionen
-- das Amalgam vergiftet alle Organe und beeinträchtigt den Hormonstoffwechsel zum Teil bis zur totalen Blockade
-- falsche Ernährung gegen die Blutgruppenernährung kann Hormondrüsen total blockieren.

Schüchternheit ist also eher auf natürlich Weise heilbar, und sicher nicht mit einem Hormonspray, der wiederum den Hormonhaushalt in ein Ungleichgewicht bringt. (Schlussfolgerung Palomino)

3. Seltene Symptome werden als grassierende Seuchen verkauft [Beispiel: Erektionsstörung]

Beispiel erektile Dysfunktion: Auf einer Internetseite des Viagra-Herstellers Pfizer heisst es: "Erektionsstörungen sind eine ernstzunehmende und häufige Gesundheitsstörung; Ungefähr 50% der Männer zwischen dem 40. und 70. Lebensjahr sind davon betroffen - also jeder zweite."

Schlaffer Penis, ein Schema. Die Pillenfirma Pfizer meint, mit Viagra stehen alle schlaffen Penisse wieder auf. Aber an den vergifteten Lebensumständen der "Zivilisation" wurde damit nicht viel verändert: Es wurde einfach eine Pille mehr in Umlauf gebracht, statt die Ursachen für Impotenz zu beseitigen
Schlaffer Penis, ein Schema. Die Pillenfirma Pfizer meint, mit Viagra stehen alle schlaffen Penisse wieder auf. Aber an den vergifteten Lebensumständen der "Zivilisation" wurde damit nicht viel verändert: Es wurde einfach eine Pille mehr in Umlauf gebracht, statt die Ursachen für Impotenz zu beseitigen. (Schlussfolgerung Palomino)

Viagra ist einfach eine Pille mehr in der giftigen "Zivilisation", gegen die Krankheit Impotenz, die wiederum durch Gifte der Zivilisation hervorgerufen wird...
Viagra ist einfach eine Pille mehr in der giftigen "Zivilisation", gegen die Krankheit Impotenz, die wiederum durch Gifte der Zivilisation hervorgerufen wird...

In den "Entwicklungsländern" ohne Hunger gibt es kaum Erektionsstörungen. Die Gründe werden von der Schul-"Medizin" der "Zivilisation" nie ergründet. Sie liegen
-- im natürlichen Lebensumfeld und
-- in der vergleichsweise guten Ernährung ohne McDonalds Fast Food und und ohne Pillenmedizin,
-- und ohne Amalgam etc.

Man könnte also einfach sagen:
-- Ernähren Sie sich gesund gemäss Blutgruppenmedizin,
-- verweigern Sie alle Chemie-Pillen,
-- lassen Sie sich das Amalgam durch Keramik ersetzen, und
-- kaufen Sie nur Bio-Gemüse und Bio-Früchte aus unverbrauchten und unbelasteten Böden.

Aber das will die Chemie der "Zivilisation" doch nicht sagen, dass sie die Böden vergiftet hat, und dass sie alle Menschen mit Amalgam vergiftet, die es noch nicht merken... (Schlussfolgerung Palomino)

4. Risiken werden als Krankheit verkauft [Beispiel: Osteoporose (Knochenschwund)]

Beispiel Osteoporose: Pharmafirmen sponserten Treffen, auf denen der Knochenschwund im Alter zur Krankheit erklärt wurde. Trickreich werden nun Menschen zu unterschiedlichsten Untersuchungen gedrängt.

Osteoporose, Knochenveränderung
Osteoporose, Knochenveränderung
Weisser Zucker (Industriezucker), hier Würfelzucker, hat eine fatale Wirkung auf die Knochen und begünstigt die Osteoporose wesentlich
Weisser Zucker (Industriezucker), hier Würfelzucker, hat eine fatale Wirkung auf die Knochen und begünstigt die Osteoporose wesentlich.

Auch eine Ernährung ohne natürliches Calcium fördert Knochenschwund, denn der Körper holt sich dann das Calcium aus den Knochen [8]. Krankhafter Knochenschwund kann also leicht auf natürliche Art verhindert werden, z.B. nach Dr. Vogel (Kapitel 10: Allgemeine Krankheiten: Osteoporose) [9].
Die Tatsache, dass der weisse Industriezucker die Osteoporose wesentlich mitbegünstigt, wird peinlichst verschwiegen und in den "Industrieländern" der "Ersten Welt" weiterhin "Lebensmittel" mit viel Zuckergehalt angeboten, die die Osteoporose fördern

5. Leichte Symptome werden als Vorboten schwerer Leiden verkauft [Beispiel: "Reizdarm-Syndrom"]

Beispiel Reizdarm-Syndrom: Was wir alle immer wieder einmal erfahren haben: Schmerzen, Durchfall und Blähungen, verstanden wir als ganz normales Rumoren im Darm.

Wurde etwas davon chronisch, wurde es als psychosomatisches Problem betrachtet.

Nun gehören diese Erfahrungen plötzlich zu den Diagnose-Kriterien für einen Reizdarm.

Reizdarm, Schema Reizdarm, Schema

Reizdarm (colon irritable) ist ein Abwechseln zwischen Verstopfung und Durchfall. Der Darm verhält sich so, wenn der Körper völlig überstresst ist [10]. Stressminderung im Leben ist also die Lösung, und nicht eine weitere Pille (Schlussfolgerung Palomino). Aber die Industrie meinte es anders:

Was war geschehen?

Der Konzern GlaxoSmithKline hatte das Medikament Alosetron (in den USA: Lotronex) hergestellt. Um es zu vermarkten, bediente sie sich der PR-Firma In Vivo Comunications. Ihrem Strategie-Papier ist zu entnehmen:

Ein auf drei Jahre angelegtes medizinisches Erziehungsprogramm sollte den Reizdarm vom Ruch der psychosomatischen Störung befreien und als glaubhafte, häufige und richtige Krankheit darstellen.

Der Reizdarm muss in den Köpfen der Doktoren als bedeutsamer und eigenständiger Krankheitszustand verankert werden. Auch die Patienten müssen überzeugt werden, dass das Reizdarm-Syndrom eine 'weit verbreitete und anerkannte medizinische Störung' ist. Die anderen Botschaften zielen darauf, auf die neue 'klinisch bewiesene' Therapie hinzuweisen: Lotronex.

GlaxoSmithKline, Logo einer weiteren Pharma-Giftfirma, die mit dem Verkauf von Pillen Börsenkurse in die Höhe treiben will, z.B. mit einem Medikament Lotrinex gegen angeblichen "Reizdarm".
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GlaxoSmithKline, Logo einer weiteren Pharma-Giftfirma, die mit dem Verkauf von Pillen Börsenkurse in die Höhe treiben will, z.B. mit einem Medikament Lotrinex gegen angeblichen "Reizdarm".

Das Medikament Lotronex wird von der Firma GlaxoSmithKline als Medikament gegen Reizdarm angeboten, obwohl man nur den Stress im Leben reduzieren müsste, um eine Heilung zu bewirken
Das Medikament Lotronex wird von der Firma GlaxoSmithKline als Medikament gegen Reizdarm angeboten, obwohl man nur den Stress im Leben reduzieren müsste, um eine Heilung zu bewirken.

Reizdarm kann durch Blutgruppenernährung sehr gut behoben werden, weil der Magen und der Darm je nach Blutgruppe verschieden sind. Aber das wird nie gemeldet, denn gesunde Menschen braucht die Krankenkasse nicht, und die Börsenkurse der Pharma-Industrie auch nicht... (Schlussfolgerung Palomino)

Für die Markteinführung in Australien sollte in einem ersten Schritt ein Beratergremium gegründet werden, mit jeweils einem wichtigen Arzt als Meinungsbildner aus jedem australischen Bundesland. Zudem war ein Nachrichtenbrief geplant, um 'einen Markt zu schaffen' und Gastroenterologen klar zu machen: 'Die Krankheit ist ernst und glaubhaft'.

Um skeptische Allgemeinmediziner zu überzeugen, empfiehlt In Vivo Communications die Veröffentlichung von Artikeln in führenden Medizinzeitschriften, wobei Interviews mit den Meinungsbildnern besonders wichtig seien. Deren Auftritt sei 'von unschätzbarem Wert', um die Information 'klinisch gültig' erscheinen zu lassen. Auch Apotheker, Krankenschwestern, Patienten sollten mit Werbematerial eingedeckt werden. (S.3)

Ein 'Programm zur Patientenunterstützung' schliesslich sollte sicherstellen, dass GlaxoSmithKline bei den Verbrauchern 'die Dividende der Treue einstreichen kann, wenn das Medikament des Konkurrenten auf den Markt kommt'.

Für das Gelingen des Vorhabens seien PR-Arbeit und Aktivitäten in den Medien entscheidend, ganz besonders im Bereich des Verbraucherbewusstseins.

Die Reizdarm-Kampagne musste im übrigen gestoppt werden. Nachdem die amerikanische Arzneimittelbehörde FDA von schweren Nebenwirkungen erfahren hatte, wurde Lotronex in den USA im November 2000 vom Markt genommen. Seit Juni 2002 ist es unter eingeschränkten Marketingauflagen und strenger Indikation wieder erhältlich. Die FDA wies den Hersteller GlaxoSmithKIine darauf hin, 'dass das Reizdarmsyndrom in weniger als 5% aller Fälle als ernsthaft anzusehen ist'.

Das Tun der Krankheitserfinder zerstört unser Selbstbewusstsein. Das macht uns krank.

Werden wir ein Volk von gesunden Invaliden, geschlagen nicht von Krankheit, sondern verkrüppelt durch die Einbildung, krank zu sein?>

Schlussfolgerung

Die genannten Fälle sind nur Stichproben der ganzen Manipulation in der Schul-"Medizin". Man lese die Chronologie über das Buch Das Medizinkartell. Lügen und Profit.


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Ergänzende Meldungen, wie Ärzte Krankheiten erfinden


n-tv Logo

<Geldbringende Diagnosen: Kassen und Ärzte unter Verdacht

Verleiten Bonuszahlungen Ärzte zu Fehldiagnosen?

aus: n-tv online; 22.1.2009; http://www.n-tv.de/1090279.html

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) wirft Krankenkassen vor, Mediziner für geldbringende Diagnosen Prämien zu zahlen. Sie wollten damit mehr Geld aus dem Gesundheitsfonds bekommen. Es gebe bereits Fälle, in denen gesetzliche Kassen dafür zehn Euro zahlten, berichtet "Bild". Die gesetzlichen Krankenkassen entgegneten, dass Ärztevertreter für die richtige Angabe der Diagnosen Zusatzgeld von Kassen verlangt hätten. Die Kassen und das Bundesgesundheitsministerium forderten die KBV auf, Kassen mit betrügerischen Absichten zu benennen, wenn es solche gebe. Dann könne juristisch gegen sie vorgegangen werden.
 
"Kassenvertreter versuchen, Ärzte zu ködern, um Diagnosen zu korrigieren", sagte KBV-Chef Andreas Köhler. Das könne Ärzte zu Fehldiagnosen verleiten. "Das Problem ist bundesweit zu beobachten und wird immer grösser." KBV-Sprecher Roland Stahl erläuterte, betroffen sein könnten chronisch Kranke. "Wir warnen davor, dass Kassen gegen die Zahlung von Prämien versuchen, Ärzte zu bewegen, Patienten auf dem Papier kränker zu machen", sagte Stahl. Hintergrund ist, dass Kassen für Versicherte mit einer oder mehreren von 80 Krankheiten höhere Zuweisungen aus dem Fonds bekommen. Dafür müssen Chroniker aber genau eine oder mehrere der vorgegebenen Diagnosen erfüllen.
 
Konkrete Fälle nicht benannt
 
Die Vorsitzende des Spitzenverbands der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), Doris Pfeiffer, sagte: "Konkrete Fälle, dass Ärzte Diagnosen absichtlich falsch aufschreiben, um von einer Krankenkassen zusätzliches Geld zu bekommen, sind nicht bekannt." Wenn es Fälle gibt, wo sich Ärzte von Kassen schmieren lassen, dann wären Aufsichten oder Justiz gefragt. Auch das Gesundheitsministerium forderte die KBV auf, "Ross und Reiter zu nennen und zu sagen, welche Kasse das wo und wann so praktiziert", wie Sprecher Klaus Vater sagte. "Es kann nicht sein, dass man einen ganzen Berufsstand so unter Generalverdacht stellt." Schmidt hatte die Kassen davor gewarnt, Krankheiten auf dem Papier zu übertreiben, um mehr Geld aus dem Gesundheitsfonds zu bekommen. "Das ist Betrug, und dagegen wird auch die Aufsicht vorgehen", sagte Schmidt.
 
Der erweiterte Finanzausgleich zwischen den Kassen je nach Krankheitszustand ihrer Versicherten zählt zu den zentralen Veränderungen durch den Fonds. Früher waren Krankenkassen mit vielen Älteren und Kränkeren wegen hoher Ausgaben gegenüber Kassen mit vielen Gesunden benachteiligt.>









Quellen

[1] http://www.beobachter.ch/archiv/inhaltsverzeichnisse/artikel/_novartis-hyperaktiver-konzern/
[2] http://de.wikipedia.org/wiki/Schamlippenkorrektur
[3] http://www.kosmetische-plastische-chirurgie.eu/neuigkeiten/weibliche-genitalchirurgie
[4] http://www.v-p-c.at/boeg08.html
[5] http://www.wdr.de/radio/wdr4/rat_tat/gesundheitstipp/2000_0822.phtml
[6] http://www.welt.de/wissenschaft/article1040847/Nasenspray_gegen_die_Schuechternheit.html
[7] http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/68/97/dokument.html?titel=Spray+gegen+Sozialphobie
&id=39367986&top=SPIEGEL&suchbegriff=&quellen=&qcrubrik=
[8] http://www.geschichteinchronologie.ch/med/merk/merkblatt-knochenschwund.html
[9] http://www.geschichteinchronologie.ch/med/DrVogel/10_allgemeine-krankheiten.htm#O
[10] http://www.sprechzimmer.ch/sprechzimmer/Krankheitsbilder/Reizdarm_Colon_irritabile.php


Fotoquellen

-- Blech: Die Krankheitserfinder, Buchdeckel:
http://www.thalia.at/shop/home/artikeldetails/die_krankheitserfinder/joerg_blech/ISBN3-596-15876-1/ID5706590.html
-- Foto von Novartis: Michael Palomino (2007)
-- Foto von Roche: Michael Palomino (2007)

Erfindung von ADHS
-- ADHS-Meldung 2002: http://www.pressbox.at/659.html
-- Hippihopp: http://www.beobachter.ch/archiv/inhaltsverzeichnisse/artikel/_novartis-hyperaktiver-konzern/
-- Ritalin-Tabletten: http://www.hyperaktivekinder.at/?Hilfen:Medikamente:Ritalin_Beipacktext

Erfindung von alter Vagina
-- Biolitec-Laser: http://vari-laser.com/quienes.html
-- Scheide und Schamlippen: http://de.wikipedia.org/wiki/Vulva
-- vorstehende, innere Schamlippen, die wie eine grosse Rose bilden: http://de.wikipedia.org/wiki/Labioplastik
-- schliessende, äussere Schamlippen: http://www.defloration.in/archive/2007-08-07/Horny_virgin_playing_with_her_

Haarausfall als Krankheit
-- Pharma-Giftfirma Merck, Logo: http://www.merck.de/en/index.html
-- Glatze von Ghandi: http://dolanblog.wordpress.com/2008/12/

Schüchternheit
-- Dr. Markus Heinrichs, Portrait: http://www.uzh.ch/news/articles/2007/2451.html
-- Schüchternheit: http://www.welt.de/wissenschaft/article1040847/Nasenspray_gegen_die_Schuechternheit.html

Impotenz
-- Penis, Schema: http://www.penis-enlargement-pills-reviews.com/anatomy.htm
-- Viagra: http://jujumama.wordpress.com/2009/02/

Osteoporose
-- Knochenveränderung: http://www.phyto-strol.de/osteoporose.htm
-- Industriezucker, Würfelzucker: http://das-ist-drin.de/glossar/magazin/versteckte-suesse-haetten-sie-hier-zucker-erwartet--7/

Reizdarm
-- Reizdarm, Schema: http://www.medfuehrer.de/cms/?f=6&n=10&ns=432&sn=35&printmode=1&
-- GlaxoSmithKline, Logo: http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:GlaxoSmithKline-Logo.svg
-- Lotronex: http://www.prometheuspatients.com/Products_Therapeutics.asp




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