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Die Krankheitserfinder
Wie wir zu Patienten gemacht werden. Was Chemie-Mischler und
Marketing-Firmen so alles anrichten können. Beispiele
präsentiert von
Michael Palomino (2008)
Hippihopp soll gemäss Novartis das Zappelphilipp-Syndrom haben, und deswegen soll Hippihopp die Tablette Ritalin erhalten
Schliessende, äussere Schamlippen. Seit die Pornoindustrie viele
Darsstellerinnen mit rasierten Schambereichen hat, sollen alle
Schamlippen so aussehen...
Ghandi mit Glatze. Seit die Giftfirma Merck Propecia verkauft, gilt
Glatze bei vielen Firmen als Ablehnungsgrund bei Bewerbungen, oder
Menschen mit Glatze gelten als weniger attraktiv

Schüchternheit hat seine Gründe in der Erziehung oder im
Hormonstoffwechsel, der durch Umwelteinflüsse ins Ungleichgewicht
geraten ist

Schlaffer Penis, ein Schema. Die Pillenfirma Pfizer meint, mit Viagra
stehen alle schlaffen Penisse wieder auf. Aber an den vergifteten
Lebensumständen der "Zivilisation" wurde damit nicht viel verändert: Es
wurde einfach eine Pille mehr in Umlauf gebracht, statt die Ursachen
für Impotenz zu beseitigen
Weisser Zucker (Industriezucker), hier Würfelzucker, hat eine fatale
Wirkung auf die Knochen und begünstigt die Osteoporose wesentlich

Reizdarm, Schema. Wenn man die vielen Reizungen im Leben der
"Zivilisation" reduzieren würde, dann gäbe es auch keinen Reizdarm
mehr, aber die Chemie erfindet neue "Medikamente"...
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A-Bulletin, Logo, die Zeitschrift der
Atomkraftwerkgegner in der Schweiz
aus:
[Buchbesprechung]: Georg
Pankow: A-Bulletin Nr. 611, 27. März 2008, Rolandstrasse 27, Postfach 1019, 8026 Zürich
Buchbesprechung von Georg Pankow: <Jörg Blech: Die
Krankheitserfinder. Wie wir zu
Patienten
gemacht
werden. S. Fischer Verlag, 2003, ISBN 3-10-004410-X

Jörg Blech: Die
Krankheitserfinder, Buchdeckel
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<Dieses Buch beschreibt, nach welchen Regeln der Ausverkauf der
Gesundheit funktioniert und wie wir uns davor schützen können.>
[Die Gesundheit wird von der
Industrie zerstört - mittels Marketingstrategien werden neue
Krankheiten definiert und in den Medien die Pillen-"Medikamente"
angepriesen]
<Heute ist es kein verführerischer Dorfarzt, der das Licht in den
Krankenzimmern aufscheinen lässt. Eine ungleich grössere Macht ist
angetreten, den Menschen die Gesundheit auszutreiben. Die moderne
Medizin, Ärzteverbände und Pharmafirmen, häufig von Patientengruppen
unterstützt, predigen uns heute eine Heilkunst, die keine gesunden
Menschen mehr kennt.
Um das enorme Wachstum der früheren Jahre beibehalten zu können, muss
die Gesundheitsindustrie immer häufiger Menschen medizinisch
traktieren, die gesund sind.
Global operierende Pharmakonzerne und international vernetzte
Ärzteverbände definieren uns unsere Gesundheit neu:
Natürliche Wechselfälle des Lebens
und normale Verhaltensweisen werden systematisch als krankhaft
umgedeutet.
Pharmazeutische Unternehmen
sponsern die Erfindung neuer Krankheitsbilder und sichern ihren neuen
Produkten auf diese Weise die nötige Nachfrage.
[Und die Regierungsmitglieder haben Aktien der Pharmazeutischen
Unternehmungen, akzeptieren alles und schreiten nicht ein].
Um neue Krankheiten und neue Behandlungen zu erfinden, brauchen sie nur
die normalen Prozesse des Lebens - Geburt, Altern, Sexualität,
Nicht-Glücklichsein und Tod - zu medikalisieren.
Bis heute wollen in den Industriestaaten Ärzte etwa 30.000 verschiedene
Seuchen und Syndrome, Störungen und Krankheiten beim Menschen
festgestellt haben.
Die Geschäfte der Pharmaindustrie laufen glänzend.
Pharma-Giftfabriken produzieren Pillen, und
finanzieren die Studien und die Werbung dafür
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Basel, Sicht von der Mittleren Brücke aus auf die
Pharma-Giftfabrik
Novartis. |

Basel, Sicht vom St. Alban-Rheinweg auf die
Pharma-Giftfabrik Roche |
| Die Pharma-Giftfabriken, z.B. in Basel die
Novartis und die Roche, geben für die Vermarktung neuer Krankheiten und
neuer Medikamente Millionenbeträge aus, um die neuen "Medikamente" zu
verkaufen, und durch mehr Verkauf steigen die Aktienkurse für die
börsengeilen Regierungen, und so lässt sich ein grosser Teil der
Bevölkerung durch die Marketingstrategien der Werbung verarschen, und
die "Krankenkassen" zahlen diese Volksvergiftung durch Chemie auch
noch... |
Für das Marketing gibt die
reiche
Branche mehr Geld aus als für die Forschung.
Sie [die Pharmaindustrie] setzt ein Drittel der Erlöse und ein Drittel
des Personals ein, um
Arzneimittel auf dem Markt zu platzieren. Zug um Zug werden dabei
Krankheiten aufgebauscht oder schlicht ausgedacht [und in Werbefilmen
oder Inseraten Angst geschürt].
Die Verbreitung von Krankheiten wird durch epidemiologisch fragwürdige
Untersuchungen ins Gigantische gesteigert, um den Betroffenen
aufzuzeigen, dass sie sich in bester Gesellschaft befinden.
Ärzte, besonders Spezialisten, erreichen einen höheren Status, gewinnen
an Einfluss und verdienen mehr Geld, wenn ein neues Territorium für die
Medizin erobert wird.
Professoren renommierter Universitäten steigen schamlos für ein
fürstliches Honorar mit einem Referat als Meinungsbildner für die
Pharmaindustrie in den Ring und machen Werbung für die entsprechenden
Krankheiten und die dazu passenden Produkte.
Für etliche Pharmafirmen, Gerätehersteller und Ärztegruppen bildet das
gezielte Medikalisieren menschlicher
Probleme die Geschäftsgrundlage.
Aber auch die Medien profitieren, wenn sie Menschen mit haltlosen
Berichten für krank verkaufen. Eifrig beteiligen sie sich an der
Angstmache über eine neue Killerseuche - verbunden mit der frohen
Botschaft über das neue Wundermittel.
Die meisten Daten zur Volksgesundheit werden im Auftrag von Firmen und
Kliniken erhoben und von Public-Relations-Agenturen an die Medien
geliefert. Überprüfen kann man die Angaben und Zahlen so gut wie nie.
Die Daten beruhen bestenfalls auf
Stichproben und werden hochgerechnet auf die ganze Bevölkerung.
Häufig genug aber geht die behauptete Zahl der Krankheitsfälle auf
reine Schätzungen zurück.
[Erfundene Krankheit: Die
öffentliche Spekulation um ADHS und neue Pillen - und ein "Kinderbuch"
von Novartis]
Kein Misstrauen regte sich, als der Psychologe
Alexander Dröschel aus
Saarlouis im April 2002 gegenüber der Deutschen Presseagentur
verkündete, "zwischen Stralsund und Konstanz litten rund eine Million
Kinder an einer psychiatrischen Krankheit, dem
Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom (ADHS)."
Seine Aussage wurde in ganz Deutschland verbreitet. Eine konkrete
Quelle dafür hatte Dröschel nicht, wie eine Nachfrage ergab:
"Es kursieren die unterschiedlichsten
Zahlen, da habe ich eine aus dem mittleren Bereich herausgegriffen."
Auf Dröschels öffentliche Spekulation hin halten Pharmafirmen
Psychopillen für zappelige Kinder bereit, damit diese in Familie und
Schule besser funktionieren, als die Natur es vorgesehen hat.
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Im
April 2002 gab der Psychologe Alexander
Dröschel aus Saarlouis bekannt, dass Deutschland rund 1 Mio.
ADHS-kranke Kinder habe. Zusätzlich wurde gemeldet: "Das
Zappelphilipp-Syndrom grassiert nicht nur unter deutschen Kindern. Auch
zwei Millionen Erwachsene sollen krankhaft überaktiv sein."
Gottlob sind ein paar Menschen noch
aktiv und schlafen nicht wie die
dummen Regierungen, die nur börsengeil sind und viel Chemie verkaufen
wollen. (Schlussfolgerung Palomino)
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Aggressiv buhlen Pharmafirmen um die jungen Patienten.
Novartis hat sogar ein Bilderbuch für die Kleinen auf den Markt
gebracht. Das Pharma-Märchen erzählt die Geschichte des Kraken
'Hippihopp', der fürchterlich ausgeschimpft wird, weil er überall und
nirgends ist und ihm viele Missgeschicke passieren. Doch zum Glück
erkennt Doktorin Schildkröte, was Hippihopp hat: ein
Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom! Mehr noch, sie weiss auch, was ihm
fehlt: eine klein, weisse Tablette [genannt: Ritalin [10]]. (Vgl. Jörg
Blech, S.109-130)
Bewegliche Kinder als Krankheit?
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Hippihopp
soll gemäss Novartis das Zappelphilipp-Syndrom haben, und deswegen soll
Hippihopp die Tablette Ritalin erhalten
Die konsumentenkritische Zeitschrift
"Der Beobachter" (Ausgabe Nr. 19
des Jahres 2002) meint denn auch, dass eher Novartis ein "hyperaktiver
Konzern" ist als die Kinder [1].
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Ritalin-Tabletten zur
chemischen Ruhigstellung von Kindern
Das Medikament dient
den börsengeilen Regierungen, unangenehme Menschen mit Medikamenten so
zu "behandeln", dass sie sich dem Killersystem des Kapitalismus fügen.
(Schlussfolgerung Palomino)
Jede Tablette enthält 10 mg Methylphenidat-Hydrochlorid. Man schaue
sich den Beipackzettel
an. Man kann nur raten, zum Heilpraktiker zu gehen und der
Schul-"Medizin" den Laufpass geben. Ein Chemie-freies und
Amalgam-freies Leben ist ein freies Leben. (Schlussfolgerung Palomino)
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[Erfundenes Leiden: Die
veraltete
Vagina und die Vagina-Verjüngung - und eine PR-Firma]
Zu den Firmen, die sich den Markt selber erfinden, gehört Biolitec. "Neuer Trend in der kosmetischen Chirurgie
- erfolgreicher Einsatz von Biolitec-Lasern bei Vagina-Verjüngung",
meldete das Jenaer Unternehmen im August 2002. Es seien bereits erste
Kliniken in Deutschland und Österreich dazu in der (S.2)
Lage, die Form der Vagina
entscheidend zu verbessern und ein jugendliches Aussehen
wiederherzustellen, so dass u.a. auch das Lustempfinden der behandelten
Frauen deutlich gesteigert werden kann.
"Alte" Vagina als Krankheit?
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Ein
Biolitec-Laser, mit dem man sinnvolle und auch viel Unsinn anstellen
kann |

Scheide / Vagina und Schamlippen |
| Die Firma Biolitec aus Jena behauptete im August
2002, man könne mit ihrem Biolitec-Laser Vaginen verjüngen und so
älteren Frauen zu neuen Lustgefühlen verhelfen. Lustgefühle sind aber
von den Nerven abhängig, d.h., von gesunden Nerven. Nerven bleiben dann
gesund, wenn der Mensch gesund ernährt ist (z.B. mit
Blutgruppenernährung) und kein Amalgam oder Goldlegierungen im Mund
hat, die die Nerven zerstören. (Schlussfolgerung Palomino) |
Auf die Nachfrage, welche Ärzte denn Vaginen per Laser
aufhübschten,
nannte die Beauftragte PR-Firma, die Financial Relations AG in
Frankfurt am Main, zwar die Telefonnummern zweier Schönheitskliniken in
Bad Reichenhall und Heidelberg. Wie sich herausstellte, hatten beide
Häuser jedoch keine Scheiden verschönt. Die PR-Firma wollte dennoch
nicht von ihrer Aussage abrücken und trieb nach vielen Tagen einen
Chirurgen auf, der in Wien praktizierte. Der Mann habe 'Erfahrung mit
kosmetischer Schamlippenkorrektur und bestätigt den Trend'. (S.3)
Falsche Schamlippen?
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Die
Schamlippenkorrektur der kleinen Schamlippen
wird mit Laser, eine Schamlippenkorrektur der grossen Schamlippen als
normale Operation durchgeführt [2]. Labioplastik bezeichnet
Schamlippenoperationen, Hymenoplastik bezeichnet die Wiederherstellung
von Jungfernhäutchen, und Perineoplastik bezeichnet Operationen des
Scheideneingangs [3]. Dabei setzt die Pornoindustrie neue
Schönheitsideale für Schamlippen und Vaginen fest, denen dann
nachgeeifert wird [4].
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Vorstehende, innere Schamlippen, die zwischen den Beinen wie eine
grosse Rose bilden |

Schliessende,
äussere Schamlippen. Seit die Pornoindustrie viele
Darstellerinnen mit rasierten Schambereichen hat, sollen alle
Schamlippen so aussehen, und was nicht so aussieht, soll operiert
werden. Da hat die Schul-"Medizin" wieder viele Opfer gefunden, die
sich "nicht normal" fühlen, wenn sie eine Rose zwischen den Beinen
haben. Was für ein Quatsch...
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[Die 5 Spielarten für den
Handel
mit Krankheiten: Eine These - eine "Studie" - eine Pille - eine
Marketing-Firma - der Profit]
Der Handel mit Krankheiten kennt fünf Spielarten:
1. Normale Prozesse des Lebens
werden als medizinisches Problem verkauft [Beispiel: Haarausfall]
Wie eine Studie beweist, hat ein
Drittel aller Männer mit Haarausfall zu kämpfen, was zu Panik und
emotionalen Schwierigkeiten führt und die Aussichten, im
Bewerbungsgespräch einen Job zu bekommen, verringert.
So argumentiert die amerikanische Firma Merck & Co, nachdem sie [im
Jahre 1999 [5]] das
erste wirksame Haarwuchsmittel der Welt erfunden hatte [Propecia]. Doch
die Studie
war von ihr gesponsert und die Zitate kamen aus der von ihr
beauftragten PR-Agentur.
Glatze als Krankheit?
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Die
Pharma-Giftfirma Merck lässt für den Vertrieb des Haarwuchsmittels
Propecia Studien sponsern
und Werbung von PR-Agenturen verfassen. Das hat mit Gesundheit nichts
mehr zu tun... (Schlussfolgerung Palomino) |
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Ghandi
mit Glatze. Seit die Giftfirma Merck
Propecia verkauft, gilt Glatze bei vielen Firmen als Ablehnungsgrund
bei Bewerbungen, oder Menschen mit Glatze gelten als weniger attraktiv.
Seit dem Propecia gilt in der "Zivilisation" Glatze z.T. als
"Krankheit"...
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Dabei
haben in den "Entwicklungsländern" viel
weniger Männer eine Glatze als in den "Industrieländern". Die Gründe
werden nie ergründet. Sie liegen
-- im natürlichen
Lebensumfeld,
-- in den unverbrauchten und unvergifteten Böden mit Früchten und
Gemüsen mit dem kompletten, natürlichen Mineraliengehalt ohne Pestizide
in Früchten oder Gemüsen,
-- an den gut funktionierenden Organen wie Leber und Niere, die nicht
durch fettes McDonalds Fast Food und die giftige Pillenmedizin der
Schul-"Medizin" eingeschränkt und geschädigt werden,
-- sowie am Leben ohne Amalgam, das nachweislich das Nervensystem und
alle Organe schädigt.
Merck lebt also von den Schäden in den Menschen, die von der
Pharma-Industrie und von der Chemie-Industrie selbst verursacht sind,
und durch Propecia vergiften sich die Menschen nur noch mehr. In
"Entwicklungsländern" wie Peru haben viele alte Männer über 60 noch
keinen einzigen Glatzenansatz, sondern dichte, schwarze Haare, aus den
oben genannten Gründen...
(Schlussfolgerung Palomino)
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2. Persönliche und soziale
Probleme werden als medizinisches Problem verkauft [Beispiel "Soziale
Phobie"]
Was bis vor kurzem als Schüchternheit galt, nennt die Firma Roche
nunmehr soziale Phobie und will es mit einem Antidepressivum kurieren.
Die beauftragte Werbeagentur erklärte Millionen von Bundesbürgern zu
Patienten. Zudem werden seither Kongresse und Selbsthilfegruppen
gesponsert.
Ein Marketing-Fachblatt beschreibt die Kampagne als 'positives Beispiel dafür, wie man die
öffentliche Meinung über eine Krankheit formt'.
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Dr.
Markus Heinrichs, Portrait eines Psychologen,
der meint, mit Hormonbeigaben wie Oxytocin könnten Menschen geheilt
werden.
Vielleicht ist das im pestizid- und amalgamgeschädigten Europa
tatsächlich die einzige Möglichkeit
<Gegen soziale Phobie, deren Symptome
Schweissausbrüche und Herzrasen
sind, hilft das körpereigene Sexualhormon Oxytocin. Zu diesem Ergebnis
kommt das Team um den Psychologen Markus Heinrichs von der Universität
Zürich.>
Die Stressreaktion wird verbessert, und
"die Wirksamkeit einer
Verhaltenstherapie könnte so drastisch verbessert werden", sagt der
"Erfinder" Markus Heinrichs [7].
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Schüchternheit
hat seine Gründe in der
Erziehung oder im Hormonstoffwechsel, der durch Umwelteinflüsse ins
Ungleichgewicht geraten ist
Schüchternheit ist oft ein
Erziehungsproblem und kann gut ohne
Medikamente therapiert werden, wenn die ganze Familie ehrlich ist, wie
das Kind manipuliert wurde. Ausserdem sind beim Hormonspray gegen
Schüchternheit [6] Hormone im Spiel. Gestörte Hormonstoffwechsel bei
Patienten sind aber provoziert durch
-- schlechte Lebensmittel mit
Pestiziden, die Organe und Drüsen
beeinträchtigen und somit den Hormonstoffwechsel beeinträchtigen oder
sogar blockieren
-- schlechte Ernährung mit
McDonalds-Food belastet und schädigt Leber
und Nieren und beeinträchtigt somit auch andere Stoffwechselfunktionen
-- die Pillenmedizin vergiftet den
Körper und belastet Leber und
Nieren z.T. schwer und beeinträchtigt somit auch andere
Stoffwechselfunktionen
-- das Amalgam vergiftet alle Organe und
beeinträchtigt den
Hormonstoffwechsel zum Teil bis zur totalen Blockade
-- falsche Ernährung gegen die
Blutgruppenernährung kann Hormondrüsen
total blockieren.
Schüchternheit ist also eher auf
natürlich Weise heilbar, und sicher
nicht mit einem Hormonspray, der wiederum den Hormonhaushalt in ein
Ungleichgewicht bringt. (Schlussfolgerung Palomino)
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3. Seltene Symptome werden
als
grassierende Seuchen verkauft [Beispiel: Erektionsstörung]
Beispiel erektile Dysfunktion:
Auf einer Internetseite des Viagra-Herstellers Pfizer heisst es: "Erektionsstörungen sind eine
ernstzunehmende und häufige Gesundheitsstörung; Ungefähr 50% der Männer
zwischen dem 40. und 70. Lebensjahr sind davon betroffen - also jeder
zweite."
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Schlaffer
Penis, ein Schema. Die Pillenfirma
Pfizer meint, mit Viagra stehen alle schlaffen Penisse wieder auf. Aber
an den vergifteten Lebensumständen der "Zivilisation" wurde damit nicht
viel verändert: Es wurde einfach eine Pille mehr in Umlauf gebracht,
statt die Ursachen für Impotenz zu beseitigen. (Schlussfolgerung
Palomino)

Viagra ist einfach eine Pille mehr in der giftigen "Zivilisation",
gegen die Krankheit Impotenz, die wiederum durch Gifte der Zivilisation
hervorgerufen wird...
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In den "Entwicklungsländern" ohne Hunger gibt es kaum
Erektionsstörungen. Die Gründe werden von der Schul-"Medizin" der
"Zivilisation" nie ergründet. Sie liegen
-- im
natürlichen Lebensumfeld und
-- in der vergleichsweise guten Ernährung
ohne McDonalds Fast Food und und ohne Pillenmedizin,
-- und ohne Amalgam
etc.
Man könnte also einfach sagen:
-- Ernähren Sie sich gesund gemäss
Blutgruppenmedizin,
-- verweigern Sie alle Chemie-Pillen,
-- lassen Sie sich
das Amalgam durch Keramik ersetzen, und
-- kaufen Sie nur Bio-Gemüse und
Bio-Früchte aus unverbrauchten und unbelasteten Böden.
Aber das will
die Chemie der "Zivilisation" doch nicht sagen, dass sie die Böden
vergiftet hat, und dass sie alle Menschen mit Amalgam vergiftet, die es
noch nicht merken...
(Schlussfolgerung Palomino) |
4. Risiken werden als
Krankheit
verkauft [Beispiel: Osteoporose (Knochenschwund)]
Beispiel Osteoporose:
Pharmafirmen sponserten Treffen, auf denen der Knochenschwund im Alter
zur Krankheit erklärt wurde. Trickreich werden nun Menschen zu
unterschiedlichsten Untersuchungen gedrängt.

Osteoporose, Knochenveränderung |

Weisser Zucker (Industriezucker), hier Würfelzucker, hat eine fatale
Wirkung auf die Knochen und begünstigt die Osteoporose wesentlich.
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| Die Tatsache, dass der weisse Industriezucker die
Osteoporose
wesentlich mitbegünstigt, wird peinlichst verschwiegen und in den
"Industrieländern" der "Ersten Welt" weiterhin "Lebensmittel" mit viel
Zuckergehalt angeboten, die die Osteoporose fördern |
5. Leichte Symptome werden
als
Vorboten schwerer Leiden verkauft [Beispiel: "Reizdarm-Syndrom"]
Beispiel Reizdarm-Syndrom:
Was wir alle immer wieder einmal erfahren haben: Schmerzen, Durchfall
und Blähungen, verstanden wir als ganz normales Rumoren im Darm.
Wurde etwas davon chronisch, wurde es als psychosomatisches Problem
betrachtet.
Nun gehören diese Erfahrungen plötzlich zu den Diagnose-Kriterien für
einen Reizdarm.
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Reizdarm,
Schema
Reizdarm
(colon irritable) ist ein Abwechseln zwischen Verstopfung und
Durchfall. Der Darm verhält sich so, wenn der Körper völlig überstresst
ist [10]. Stressminderung im Leben ist also die Lösung, und nicht eine
weitere Pille (Schlussfolgerung Palomino). Aber die Industrie meinte es
anders:
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Was war geschehen?
Der Konzern GlaxoSmithKline hatte das Medikament Alosetron (in den USA:
Lotronex) hergestellt. Um es zu vermarkten, bediente sie sich der
PR-Firma In Vivo Comunications.
Ihrem Strategie-Papier ist zu entnehmen:
Ein auf drei Jahre angelegtes medizinisches Erziehungsprogramm sollte
den Reizdarm vom Ruch der psychosomatischen Störung befreien und als
glaubhafte, häufige und richtige Krankheit darstellen.
Der Reizdarm muss in den Köpfen der Doktoren als bedeutsamer und
eigenständiger Krankheitszustand verankert werden. Auch die Patienten
müssen überzeugt werden, dass das Reizdarm-Syndrom eine 'weit
verbreitete und anerkannte medizinische Störung' ist. Die anderen
Botschaften zielen darauf, auf die neue 'klinisch bewiesene' Therapie
hinzuweisen: Lotronex.

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GlaxoSmithKline,
Logo einer weiteren Pharma-Giftfirma, die mit dem Verkauf von Pillen
Börsenkurse in die Höhe treiben will, z.B. mit einem Medikament
Lotrinex gegen angeblichen "Reizdarm".
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Das
Medikament Lotronex wird von der Firma
GlaxoSmithKline als Medikament gegen Reizdarm angeboten, obwohl man nur
den Stress im Leben reduzieren müsste, um eine Heilung zu bewirken.
Reizdarm kann durch
Blutgruppenernährung sehr gut behoben werden, weil
der Magen und der Darm je nach Blutgruppe verschieden sind. Aber das
wird nie gemeldet, denn gesunde Menschen braucht die Krankenkasse
nicht, und die Börsenkurse der Pharma-Industrie auch nicht...
(Schlussfolgerung Palomino)
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Für die Markteinführung in Australien sollte in einem ersten
Schritt
ein Beratergremium gegründet werden, mit jeweils einem wichtigen Arzt
als Meinungsbildner aus jedem australischen Bundesland. Zudem war ein
Nachrichtenbrief geplant, um 'einen Markt zu schaffen' und
Gastroenterologen klar zu machen: 'Die Krankheit ist ernst und
glaubhaft'.
Um skeptische Allgemeinmediziner zu überzeugen, empfiehlt In Vivo Communications die
Veröffentlichung von Artikeln in führenden Medizinzeitschriften, wobei
Interviews mit den Meinungsbildnern besonders wichtig seien. Deren
Auftritt sei 'von unschätzbarem Wert', um die Information 'klinisch
gültig' erscheinen zu lassen. Auch Apotheker, Krankenschwestern,
Patienten sollten mit Werbematerial eingedeckt werden. (S.3)
Ein 'Programm zur Patientenunterstützung' schliesslich sollte
sicherstellen, dass GlaxoSmithKline bei den Verbrauchern 'die Dividende
der Treue einstreichen kann, wenn das Medikament des Konkurrenten auf
den Markt kommt'.
Für das Gelingen des Vorhabens seien PR-Arbeit und Aktivitäten in den
Medien entscheidend, ganz besonders im Bereich des
Verbraucherbewusstseins.
Die Reizdarm-Kampagne musste im übrigen gestoppt werden. Nachdem die
amerikanische Arzneimittelbehörde FDA von schweren Nebenwirkungen
erfahren hatte, wurde Lotronex in den USA im November 2000 vom Markt
genommen. Seit Juni 2002 ist es unter eingeschränkten Marketingauflagen
und strenger Indikation wieder erhältlich. Die FDA wies den Hersteller
GlaxoSmithKIine darauf hin, 'dass das Reizdarmsyndrom in weniger als 5%
aller Fälle als ernsthaft anzusehen ist'.
Das Tun der Krankheitserfinder
zerstört unser Selbstbewusstsein. Das macht uns krank.
Werden wir ein Volk von gesunden
Invaliden, geschlagen nicht von Krankheit, sondern verkrüppelt durch
die Einbildung, krank zu sein?>
Schlussfolgerung
Die genannten Fälle sind nur Stichproben der ganzen Manipulation in der
Schul-"Medizin". Man lese die Chronologie über das Buch Das Medizinkartell. Lügen
und Profit.
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Ergänzende Meldungen, wie Ärzte Krankheiten erfinden

<Geldbringende Diagnosen: Kassen und
Ärzte unter Verdacht
Verleiten Bonuszahlungen Ärzte zu Fehldiagnosen?
aus: n-tv online; 22.1.2009; http://www.n-tv.de/1090279.html
Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) wirft Krankenkassen vor,
Mediziner für geldbringende Diagnosen Prämien zu zahlen. Sie wollten
damit mehr Geld aus dem Gesundheitsfonds bekommen. Es gebe bereits
Fälle, in denen gesetzliche Kassen dafür zehn Euro zahlten, berichtet
"Bild". Die gesetzlichen Krankenkassen entgegneten, dass Ärztevertreter
für die richtige Angabe der Diagnosen Zusatzgeld von Kassen verlangt
hätten. Die Kassen und das Bundesgesundheitsministerium forderten die
KBV auf, Kassen mit betrügerischen Absichten zu benennen, wenn es
solche gebe. Dann könne juristisch gegen sie vorgegangen werden.
"Kassenvertreter versuchen, Ärzte zu ködern, um Diagnosen zu
korrigieren", sagte KBV-Chef Andreas Köhler. Das könne Ärzte zu
Fehldiagnosen verleiten. "Das Problem ist bundesweit zu beobachten und
wird immer grösser." KBV-Sprecher Roland Stahl erläuterte, betroffen
sein könnten chronisch Kranke. "Wir warnen davor, dass Kassen gegen die
Zahlung von Prämien versuchen, Ärzte zu bewegen, Patienten auf dem
Papier kränker zu machen", sagte Stahl. Hintergrund ist, dass Kassen
für Versicherte mit einer oder mehreren von 80 Krankheiten höhere
Zuweisungen aus dem Fonds bekommen. Dafür müssen Chroniker aber genau
eine oder mehrere der vorgegebenen Diagnosen erfüllen.
Konkrete Fälle nicht benannt
Die Vorsitzende des Spitzenverbands der gesetzlichen
Krankenversicherung (GKV), Doris Pfeiffer, sagte: "Konkrete Fälle, dass
Ärzte Diagnosen absichtlich falsch aufschreiben, um von einer
Krankenkassen zusätzliches Geld zu bekommen, sind nicht bekannt." Wenn
es Fälle gibt, wo sich Ärzte von Kassen schmieren lassen, dann wären
Aufsichten oder Justiz gefragt. Auch das Gesundheitsministerium
forderte die KBV auf, "Ross und Reiter zu nennen und zu sagen, welche
Kasse das wo und wann so praktiziert", wie Sprecher Klaus Vater sagte.
"Es kann nicht sein, dass man einen ganzen Berufsstand so unter
Generalverdacht stellt." Schmidt hatte die Kassen davor gewarnt,
Krankheiten auf dem Papier zu übertreiben, um mehr Geld aus dem
Gesundheitsfonds zu bekommen. "Das ist Betrug, und dagegen wird auch
die Aufsicht vorgehen", sagte Schmidt.
Der erweiterte Finanzausgleich zwischen den Kassen je nach
Krankheitszustand ihrer Versicherten zählt zu den zentralen
Veränderungen durch den Fonds. Früher waren Krankenkassen mit vielen
Älteren und Kränkeren wegen hoher Ausgaben gegenüber Kassen mit vielen
Gesunden benachteiligt.>