
Bären kosten viel

<Bündner Bär kostet öffentliche Hand eine viertel Million Franken
Tagesanzeiger, 23.10.2007;
http://www.tages-anzeiger.ch/dyn/news/newsticker/805700.html
Die beiden im Juni in Graubünden eingewanderten Braunbären haben die
öffentliche Hand bisher rund eine viertel Million Franken gekostet. Den
grössten finanziellen Aufwand verursachte die Arbeit der Wildhut.
Die Aufwendungen für die Wildhüter
belaufen sich auf rund 200 000
Franken, wie der Bündner Regierungsrat Stefan Engler im Grossen Rat
bekannt gab. Wieviel davon der Bund übernehme, sei noch nicht bestimmt.
Ausserdem mussten 50 000 Franken
für Schäden bezahlt werden; darin
enthalten ist die Entschädigung für rund 60 gerissene Nutztiere, vor
allem Schafe. 80 Prozent dieser Kosten übernimmt der Bund, 20 Prozent
gehen zu Lasten des Kantons. Nicht in der Kostenauflistung aufgeführt
sind wissenschaftliche Arbeiten, für die der Bund vollständig aufkommt,
wie Engler weiter sagte.>
Die Bevölkerung lässt es sein,
weil es noch viel schlimmere Fälle von Geldverschwendung gibt...